gelbekartedeutschlandDer Forexhandel für private Anleger ist noch ein recht junger Zweig im Bereich des Derivatehandels. Zahlreiche darauf spezialisierte Broker versuchen natürlich, von der stetig wachsenden Zahl an Tradern so viele wie möglich für ihr Haus zu interessieren. Ein Blick auf ein Fachportal zeigt, dass die Zahl der Anbieter es für einen Laien im Grunde unmöglich macht, ohne Hilfestellung einen Broker auszuwählen. Dabei wird auch offenkundig, dass die in Deutschland aktiven Finanzdienstleister nicht unbedingt in Deutschland residieren müssen. Bei den Herkunftsländern handelt es sich unter anderem um Zypern oder Großbritannien. Die Zahl der deutschen Broker steigt jedoch auch langsam und kontinuierlich. Sie sind im Internet allerdings weniger mit offensiver Werbung präsent als ihre zypriotischen Kollegen.

Die Bafin als Kontrollinstanz  

Für einen deutschen FX-Broker gilt natürlich als Pluspunkt, dass er komplett durch die Bafin reguliert wird. In Großbritannien übernimmt diese Aufgabe die FSA, für Broker mit Sitz in Zypern zeichnet die CySEC verantwortlich. Unterhält ein Anbieter eine Niederlassung in Deutschland, wird er von der Bafin zumindest teilreguliert. Es ist aber nicht nur die Bafin, welche als Pluspunkt für die Wahl eines zählt. Natürlich bieten die ausländischen Häuser auch einen Support auf Deutsch, die Kenntnis der englischen Sprache ist nicht zwingend notwendig. Es bürgert sich jedoch immer mehr ein, dass Trader Informationen nicht nur im Rahmen von Webinaren oder Tutorials erhalten, sondern auch Präsenzseminare der Vertiefung des Wissens dienen. Es ist für die meisten deutschen Anleger einfacher, nach Düsseldorf oder Hamburg zu fahren, als zu einem Seminar nach Madrid oder Singapur zu fliegen. Die Kostenseite spielt dabei in Bezug auf die Seminarpräsenz natürlich auch noch eine Rolle.

Gibt es qualitative Unterschiede?

Selbstverständlich stellt sich die Frage, ob „made in Germany“ auch bei Forexbrokern als herausragendes Qualitätsmerkmal gesehen werden kann. Diese Frage muss verneint werden. Die Handelsplattformen ausländischer Anbieter sind nicht besser oder schlechter als die ihrer deutschen Mitbewerber. Grenzübergreifend hat sich neben eigenen hausinternen Entwicklungen die Plattform MT 4 etabliert. Die Handelsbedingungen sind ebenfalls bei den guten Brokern grenzübergreifend akzeptabel, hier entscheidet der individuelle Gusto, welcher Anbieter in die engere Wahl kommt. Einzig in der Höhe der Ersteinlage auf das Handelskonto haben viele Unternehmen außerhalb Deutschlands die Nase vorne, da sie niedrigere Ersteinzahlungen vorgeben als die bundesrepublikanischen Häuser. Die Einlagensicherung erfolgt generell nach den Vorgaben der MiFID, auch hier bestehen keinerlei Unterschiede. Es gibt durchaus gute Gründe, welche für eine Kontoeröffnung bei einem deutschen Broker sprechen. Ebenso gibt es gute Gründe, welche einen ausländischen Mitbewerber in den Fokus rücken. Entscheidend ist, dass das Angebot, sprich Handelsumgebung, Anzahl der handelbaren Währungspaare, Spreads sowie Aus- und Weiterbildung den Anforderungen des Traders genügen. 

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