Schrott ist nicht gleich Schrott„Aus Allem kann Geld gemacht werden“, so sagt bekanntlich ein Sprichwort. Fernsehsendungen wie „Der Trödeltrupp“ sehen sich in Häusern um und finden dabei immer mal wieder Schätze, die den Besitzern einiges an Geld bringen könnten. Alte Kleidung, die nicht mehr getragen wird, lässt sich häufig noch in einem Second Hand Shop zu ein bisschen Geld machen und auch Internetauktionshäuser eignen sich hervorragend, um den lästigen Kleinkram, der nicht mehr benötigt wird, an den Mann zu bringen – so freut sich irgendjemand da draußen über einen für ihn neu ergatterten Schatz und der Verkäufer selbst ist glücklich über ein paar Euro und freigemachten Platz. Aber nicht nur Haushaltsgegenstände, Kleidung oder Sammlerstücke lassen sich zu Geld machen. Auch vermeintlicher Müll kann noch den einen oder anderen Taler mit sich bringen. Schrott ist nämlich nicht zwangsläufig richtiger Schrott, der nur noch für die Presse taugt, sondern kann wiederverwertet und somit zu Geld gemacht werden.

Schrott ist nicht gleich Schrott

Besonders wertvoller Schrott

Sicherlich müssen im Bereich Schrott Unterscheidungen gemacht werden. So eignen sich manche Materialien tatsächlich nur für die Tonne, während Schrottplätze und Recyclinghöfe wiederum ganz heiß auf bestimmte Schrottarten sind. Das liegt vor allem daran, dass manche Rohstoffe mit der Zeit immer rarer geworden sind, die Ressourcen dieser Welt schwinden mit dem zunehmenden Verbrauch und somit ist es nur eine logische Schlussfolgerung, dass die Schrottpreise immer weiter in die Höhe steigen und Schrotthandel  somit in gewisser Weise wirklich rentabel ist. Nicht nur für den Schrotthändler, der dies hauptberuflich betreibt, sondern auch für den privaten Verbraucher, der beim Hausausmisten sicherlich den einen oder anderen wertvollen Schrott findet und gut verkaufen kann.

Gutes Geld gibt es dabei für folgende Materialien:

  • Kupfer

Ganz oben auf der Liste steht Kupfer, wobei hier in verschiedene Schrottarten zu unterteilen ist. Beispielsweise Kupferkabel (ohne Plastik-Isolierung), Hartkupfer, Kupferblech und Kupfergranulat. Insgesamt lässt sich aber sagen, dass Kupfer einen Preis von etwa 3300 € (reine Kupferkabel) bis 4750 € pro Tonne erzielen kann, was leider auch erklärt, warum Kupfer ein so häufig geklautes Material darstellt.

  • Aluminium

Auch Aluminium ist ein Material, das gutes Geld bringen kann. Allerdings muss auch hier wieder in unterschiedlichen Arten wie unlegiertem Aluminium, Aluminium-Drähten und -Kabeln und Gussteilen aus Aluminium unterschieden werden. So bringen zum Beispiel Aluminium-Mischkabel etwa 190 € pro Tonne, während reines Aluminium an die 900 € pro Tonne bringen kann.

  • Blei

Auch Blei gehört zu den Stoffen, die durchaus rentabel sind. Blei wird zwar heutzutage immer weniger verwendet, da es als giftiges Schwermetall gilt, dennoch ist es in einigen Dingen zu finden und wird somit unter anderem unterschieden in Bleirohre, Bleiplatten, Bleibatterien oder Bleikabel. Aktuell bringt eine Tonne Blei dabei etwa 500 €.

  • Nirosta

Oder auch besser bekannt unter dem Begriff rostfreier Stahl, der sowohl in der Industrie als auch in privaten Haushalten immer häufiger zu finden ist. Eine Tonne dieses Schrotts erzielt momentan etwa 1000 €, womit es ebenfalls lukrativ ist, dieses Material zu verkaufen.

 

Insbesondere Metall kann mitunter sehr rentabel sein, sowohl für den Käufer als auch für den Verkäufer.Die oben genannten Materialien sind natürlich längst nicht alle, die zu Geld gemacht werden können. Auch Zink, Messing und Mischschrott sind einiges Wert. Wer hier wirklich aktiv werden möchte und seinen Metallschrott in bare Münze umsetzen will, der sollte allerdings im Vorfeld genau die Preise vergleichen, denn diese können sich bei den verschiedenen Schrotthändlern durchaus unterscheiden.

 

 

 

Insbesondere Metall kann mitunter sehr rentabel sein, sowohl für den Käufer als auch für den Verkäufer.

Was passiert mit dem Schrott?

Für den Verbraucher ist es mit der Abgabe am Recyclinghof oder beim Schrotthändler in der Regel getan und nur wenige machen sich dann noch Gedanken, was nun mit den ehemals im Haus verbauten Materialien oder im Haushalt benutzten Gegenständen passiert. Natürlich bleiben diese nicht einfach irgendwo liegen – sonst würde es ja keinen Sinn machen, dass Schrotthändler dafür Geld ausgeben. Schrott jeglicher Form wird . Die verschiedenen Metallarten werden dabei jeweils eingeschmolzen, sodass sie zu neuen Gegenständen verarbeitet werden können: 

 

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Was haben Verbraucher davon?

Wie bereits erwähnt, können auch Privathaushalte Schrott zu Geld machen. Sicherlich hat nicht jeder eine Tonne oder mehr eines bestimmten Materials in seinem Haushalt liegen, der dann zu großem Geld gemacht werden kann. Aber Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist, sodass es sich durchaus lohnt, einen Schrotthändler zu kontaktieren. Am besten ist es in dem Fall, den hauseigenen Schrott an folgenden Orten abzugeben:

  • Schrotthändler

Viele kleine und große Betriebe haben sich auf den Schrotthandel spezialisiert und kommen zu dem Verbraucher nach Hause, um den besagten Schrott abzuholen. Das ist für den Verbraucher natürlich sehr praktisch, allerdings muss dann auch bedacht werden, dass der zu erzielende Preis geringer ist als der aktuell angegebene Schrottpreis – schließlich möchte und muss der Händler selbst auch davon leben können. Um aber ein bisschen mehr Geld zu verdienen, ist es auch als Verbraucher sinnvoll, den Schrott vorher nach seinen verschiedenen Materialien zu sortieren. Mischschrott bringt zwar auch Geld, ist aber im Verkauf längst nicht so lukrativ wie der einzelne Verkauf von Kupfer, Aluminium usw. Manche Händler holen im Übrigen nicht nur metallischen Schrott ab, sondern kaufen – wie – auch Altkleider oder sogar Altpapier an.

  • Internet-Händler

Heutzutage muss es nicht immer der Schrotthändler von nebenan sein. Es ist auch möglich, den hauseigenen Schrott online zu verkaufen. Allerdings wird dann niemand kommen, der den Schrott abholt, sondern dieser muss verschickt werden. Versandkosten müssen demnach bedacht werden und sind bei mehreren Kilogramm Schrott dementsprechend schon eine Hausnummer.

Abzuraten ist hingegen bei wertvollem Schrott von der Fahrt zum Recyclinghof. Hier kann es sogar sein, dass der Verbraucher noch hinzu zahlen muss, um den Schrott abzugeben. Holz, Metalle, Elektroschrott etc. können dort zwar umsonst abgegeben werden, Geld bekommen für den Schrott, wird man dort in der Regel aber nicht.

Abbildung 1: Commons.wikimedia.org © Stefan Kühn

Abbildung 1: Commons.wikimedia.org © Mike Peel

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