Zinsvergleich FestgeldAktuell: Top Zinsen von über 2.20%

Ein Zinsvergleich für Festgelder macht im derzeitigen Marktumfeld für jeden Sparer Sinn, da die Zinsstätze teilweise deutlich auseinander klaffen.

Bevor Sie daher Ihre Festgelder bei der Hausbank wie gewohnt verlängern, sollten Sie einen aktuellen Zinsvergleich der Festgeldzinsen im Internet konsultieren, wie wir ihn hier anbieten.

Mit dem "Zinsvergleich Festgeld" können Sie die Zinskonditionen für Festgelder aller relevanten Geldhäuser in Deutschland vergleichen. Der Zins-Vergleichsrechner für das Festgeld wird von finanzen.de zur Verfügung gestellt und ist daher stets auf dem neuesten Stand. Sie können unter Eingabe von Anlagebetrag und Laufzeit den Festgeldvergleich anstellen, und bekommen die Anbieter mit den derzeit höchsten Zinssätzen für Festgelder geliefert. Diese lassen sich anschliessen miteinander vergleichen, wobei Bank, Kontoname, Verzinsung, Zinsgutschrift, Gebühren, Mindestanlage, Höchsteinlage, Einlagensicherung Name und Land sowie die Mindestlaufzeit einander gegenübergestellt wird.

Darum lohnt sich ein Zinsvergleich Festgeld

Gerade in Zeiten von sehr tiefen Zinsen, müssen Anleger darum besorgt sein, dass ihr Kapital höher verzinst wird, als die aktuelle Inflation. Ansonsten drohnt die schleichende Geldentwertung die Kaufkraft des Sparkapitals zu verringern.

Der "Zinsvergleich Festgeld" ermöglicht Ihnen die Zinskonditionen der verschiedenen Banken miteinander zu vergleichen und eine Bank auszuwählen, die einen attraktiven Zins auf dem Festgeld gewährt.

Achten Sie beim Zinsvergleich fürs Festgeld auch immer unterschiedliche Laufzeiten. Oft fährt man mit einer längeren Laufzeit besser als mit einer kürzeren. Die meisten Festgeldanleger benötigen nämlich das Kapital nicht sondern erneuern die Festgelder immer wieder.

Die Sicherheit und Kreditwürdigkeit der Bank ist aber beim Festgeldvergleich nicht ausser acht zu lassen. Denn was nützt Ihnen ein höherer Zins, wenn das Kapital nicht in sicheren Händen liegt? Gerade bei grösseren Summen, die über dem Einlegerschutz von 100'000 liegen, ist Vorsicht angebracht. Unter Umständen lohnt sich aus Sicherheitsgründen sogar die Aufteilung des Anlagebetrags auf mehrere Banken, um das Gegenparteirisiko zu streuen und sich optimal abzusichern. Weiter gilt zu beachten, dass nicht alle Banken der Deutschen Einlagensicherung unterliegen, sondern auch ausländische Anbieter in dem Rennen um Festgelder mitbieten.

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