liborDer kontroverse Londoner-Interbanken-Zinssatz wechselt den Besitzer und geht an die New York Stock Exchange

09.07.2013: Wie heute bekannt wurde, wird der Libor nun nicht mehr in London gemacht. Der Referenz-Zinssatz, der als Leitzins für Billionen von Finanzvereinbarungen dient, wurde an die NYSE Euronext verkauft. Der Zinssatz wurde zuletzt in Frage gestellt, da bekannt wurde, dass die teilnehmenden Banken den Zinssatz manipuliert haben.

Seit der Einführung in den 1980er Jahren, wurde der Libor von der British Banker Association in London verwaltet. Dieser Vereinigung gehören die wichtigsten Geschäftsbanken an. Doch seit dem Libor-Skandal und der Verurteilung von 3 Banken unter Strafzahlung von 2.5 Mrd. USD, suchten die Britischen Behörden nach einem neuen Eigentümer für den Libor. Es sei nicht gut, dass eine Bank-Lobby-Gruppe für diesen wichtigen Referenzwert verantwortlich sei.

Neben der NYSE seien auch andere Unternehmen am Libor interessiert gewesen, darunter der Datendienstleister Thomson Reuters, der für die pünktliche Veröffentlichung der Daten verantwortlich war.

Während der Besitzer nun jenseits des Atlantiks sitzt, soll die Überwachung des Libor nach wie vor durch britische Behörden stattfinden.

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